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A. Galerie
 

Helene Jousse

Fotoausstellung

[Die Biographie von  Helene Jousse]

“Ihr Werk, das von Sorge geprägt ist, ermöglicht uns, die Welt in der Tiefe zu durchschauen. Sie entfaltet sich anhand ihrer Skulpturen, und nur durch diese Suche nach einem prekären Gleichgewicht findet sie eine Form der Freiheit und der inneren Versöhnung” Pierre Assouline
Hélène Jousse ist seit zwanzig Jahren Bildhauerin. Sie hat sich in Auseinandersetzung mit den Bildhauern Alain Vuarchex und Brigitte Terzieff entwickelt.
Im Laufe der Jahre gab ihr der menschliche Körper, dessen nicht reduzierbaren Schwerpunkt sie zu erkunden suchte, immer wieder neue Anstöße für ihre Suche nach Gleichgewicht und Ungleichgewicht. Vor rund vier Jahren wandte sie sich dem Mysterium des Gesichts zu, das sie auf seinen einfachsten Ausdruck reduziert, um zu entdecken, dass es unermüdlich fortfährt, uns seinen Teil der Menschlichkeit zu vermitteln.
Sie arbeitet seit zwanzig Jahren mit Galerien und Kultureinrichtungen in Frankreich, aber auch Belgien (Brüssel), der Schweiz (Vevey) und Singapur zusammen.
Sie schuf die Skulptur „L'une est l'avenir de l'autre”, eine Trophäe für 300 Persönlichkeiten und Unterzeichner der Internationalen Charta gegen Krebs, die im Jahr 2000 versammelt waren. Ihre Skulptur wurde 2004 zum Logo des Nationalen Krebsinstituts.
Sie ergreift oftmals Gelegenheiten zu ungewöhnlichen und reizvollen Kooperationen. So dienten Ihre Skulpturen der Markteinführung einer Serie von Körperpflegeprodukten von Shiseido. Sie hat auch bei dem und für den berühmten Koloristen Christophe Robin ausgestellt.
Alexandre de Broca, Maler, Modellbauer und künstlerischer Leiter von Animationsfilmen, kreiert „die kleine innere Welt” aus ihren Riesenköpfen.
Sie sagt, dass sie jedes Mal aufs Neue dazulernt und an Freiheit gewinnt, wenn sie Kinderskulpturen schafft, da sie in der Begegnung mit Kindern in all den Jahren quasi zur Schule gegangen ist.
Sie antwortet voller Neugier auf Aufträge; zum Beispiel will sie wissen, was jemand von ihr erwartet, der sie bittet, eine Grabsteinskulptur zu schaffen.
Sie hat kaum daumengroße Skulpturen aus Erde oder Alufolie gebaut, um schließlich in monumentale Dimensionen vorzustoßen; so hat sie sich der Arbeit mit Gips und Harz genähert. Wenn Sie vor einigen Jahren durch die Pariser Vivienne-Passage gegangen sind, sind Sie wahrscheinlich auch unter der gigantischen Skulptur „Un pont entre deux solitudes” hindurchgegangen ...
Egal, in welchem Kontext und an welchem Ort sie ausstellt – sei es in einer Galerie, einer Schule, einem öffentlichen oder privaten Park, in einem Hotel – für sie zählt immer nur der Blick. Das, was sie umtreibt und in ihren augenlosen Portraits zum Ausdruck kommt. Der des vorbeigehenden Besuchers, den sie am liebsten bis zu seiner Vision führen würde.

 

photo 001.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Visages-Ruban
by Hélène Jousse

Résines, 160 & 170 cm

photo 002.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Visage sorti d'un nuage
by Hélène Jousse

Résine,150 cm

photo 003.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Visage en faction
by Hélène Jousse

Résine, 170 cm

photo 004.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Ruban de Moebius
by Hélène Jousse

Résine, 115x90x45 cm

photo 005.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Ruban d'Eden
by Hélène Jousse

Résine, 120x65x65 cm

photo 006.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

La vague
by Hélène Jousse

Résine, 150x65 cm

photo 007.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Visages confondus
by Hélène Jousse

Résine, H 65 cm

photo 008.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Visage sorti d'un arbre #1
by Hélène Jousse

Bronze, H 50cm

photo 009.jpg Helene Jousse - Fotoausstellung

Visage sorti d'un arbre #2
by Hélène Jousse

Bronze, H 50cm