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A. Galerie
 

Lita Albuquerque
Jean de Pomereu

Fotoausstellung

[Die Biographie von  Lita Albuquerque
Jean de Pomereu]

Von Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

 

Lita Albuquerque

Lita Albuquerque ist eine international anerkannte Künstlerin, und dies sowohl wegen ihrer Installationen als auch auf den Gebieten der Malerei und Bildhauerei. Im Laufe der Jahre hat sie eine Bildsprache entwickelt, die die Gegebenheiten von Raum und Zeit mit menschlichem Maß verknüpft. Sie ragt durch ihre – dauerhaften wie auch vergänglichen – Kunstwerke heraus, die sich mit natürlichen Landschaften und öffentlichen Räumen vereinen.

Albuquerque wurde im kalifornischen Santa Monica geboren, wuchs aber in Tunesien und Paris auf . Im Alter von elf Jahren. In den siebziger Jahren begann Albuquerque sich in der kalifornischen Kunstszene einen Namen zu machen und erntete begeisterte Kritiken für ihre Kreationen mitten in der Wüste, wo sie ihre vergänglichen Farbwerke ausstellte.

1980 erhielt Albuquerque internationalen Beifall für ihre fundamentale Installation The Washington Monument Project, die während der International Sculptural Conference präsentiert wurde. Diese Leistung brachte ihr zahlreiche Preise und Aufträge aus aller Welt ein, darunter auch an der Stätte der berühmten Pyramiden von Gizeh, wo sie bei der Internationalen Biennale von Kairo die Vereinigten Staaten repräsentierte und für ihre Installation und Ausstellung Sol Star den Preis der Biennale erhielt. 2006 erhielt Albuquerque Unterstützung durch die United States National Science Foundation und brachte eine Gruppe von Künstlern und Wissenschaftlern in die Antarktis, wo sie das erste und imposanteste Kunstwerk schuf, das je auf diesem Kontinent entstanden war. Stellar Axis: Antarctica, eine Sternenkarte aus blauen Sphären, installiert auf der Ross-Barriere in der Antarktis, kombiniert Wissenschaft und Kunst und untersucht das Verhältnis des Menschen zum Kosmos.

Lita Albuquerque installierte in Zusammenarbeit mit dem Architekten Mitchell De Jarnett Golden State den wichtigsten öffentlichen Auftrag in der Geschichte des Staates Kalifornien: die Konzeption eines Platzes, der zwei Blocks inmitten der östlichen Zone des Kapitols von Sacramento abdeckt. Albuquerque hat Celestial Disk geschaffen, das zugleich eine Sternenkarte, eine Skulptur und ein Wasserfall ist. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Architekten Robert Kramer, dem Schöpfer des Hauptportals der Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln in Los Angeles. Sie arbeitete gemeinsam mit dem Architekten Cesar Pelli an einer Installation einer Bodenskulptur für die New Minneapolis Central Library, und mit dem Architekten David Martin realisierte sie einen Glaspfad, eine Sternenkarte und eine Wasserwandscheibe für die Wallace Chapel in der Chapman University im kalifornschen Orange. Vor kurzem schuf sie auch ein In-situ-Werk für das California Institute of Technology.

Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, und ihre Werke
sind heute in den Sammlungen der bekanntesten Museen und Stiftungen zu sehen, darunter: das

Whitney Museum Of Art, das Museum Of Contemporary Art, Los Angeles, der Getty Trust, die Frederick Weisman Foundation, das Los Angeles County Museum Of Art, das Orange County Museum, das Laguna Art Museum, das Palm Springs Desert Museum, aber auch in verschiedenen Botschaften und Unternehmen in zahlreichen Ländern.

Über ihre zahlreichen individuellen Ausstellungen hinaus ist Albuquerque auch eine renommierte Professorin und gehört seit zwanzig Jahren zum Lehrkörper des Art Center College of Design. Schließlich arbeitet sie momentan an einer Monographie, in der sie ihre vergänglichen Werke vorstellt, produziert vom Nevada Museum of Art's Center für Landschaftskunst und Umwelt.

Die Werke Albuquerques loten die Frage nach unserem Platz in der unendlichen Weite von Raum und Zeit aus. Trotz einer Fülle an neuen Daten und interpretierenden Theorien sind die elementarsten neueren wissenschaftlichen Konzepte einfach nicht in die zeitgenössische Kultur eingegangen. Im Gegenzug scheint der Wissenschaft die Bedeutung dieser Kosmologie nicht bewusst zu sein. Lita Albuquerque hat vor der riesigen Dimension ihrer Aufgabe nicht kapituliert. Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen und Humanistinnen, die es auf sich nehmen, auf reflektierte und phantasievolle Weise die elementaren Konzepte ins öffentliche Bewusstsein zu heben, die für die Kultur des 21. Jahrhunderts eine lebendige und funktionale Kosmologie ermöglichen.

 

Jean DE POMEREU

Jean reiste im Jahr 2003 zum ersten Mal in die Antarktis. Er ist mehrere Male als Mitglied verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Expeditionen zurückgekehrt. Die Fotos seiner Arbeit in der Antarktis wurden in Galerien in Paris, Shanghai, Brüssel, Madrid und Neuseeland ausgestellt.

Parallel zu seiner fotografischen Arbeit schreibt Jean über die Polarwissenschaft für SciencePoles.org, einer Webseite mit wissenschaftlichen Informationen der International Polar Foundation.

In den Jahren 2008-2009 war er der erste Ausländer, der eine chinesische Forschungsexpedition in der Antartkis im Rahmen des 4. internationalen Polarjahres begleitete. Seine Berichte wurden von der International Polar Foundation und in der Presse veröffentlicht.

Dank seines Studiums der Kunstgeschichte und einem Master des Scott Polar Research Institute der Universität Cambridge hält Jean hin und wieder Konferenzen zur visuellen Interpretation der Antarktis. Er ist in Verlagsprojekte involviert, die sich auf ehemalige Fotos der Antarktis konzentrieren.

Projekt „Stellar Axis”

Im Dezember 2006 war er Fotograf für das Projekt von Lita Albuquerque namens „Stellar Axis Antarctica”: das größte und ehrgeizigste Projekt, das je in der Antarktis unternommen wurde.

In Zusammenarbeit mit dem Astronomen Simon Baume hatte „Stellar Axis Antarctica” zum Ziel, das Sternbild des Südens widerzuspiegeln, wie man es um 12 Uhr am Tag der Sommersonnenwende in der südlichen Hemisphäre sieht. Es wurde mittels der Anordnung von 99 blauen Kugeln angefertigt, die über die antarktische Eiskappe verteilt wurden – die Größe jeder Sphäre entsprach dabei dem Licht des jeweiligen Sterns.

Die Artikel über Stellar Axis wurden in Zeitungen und internationalen Kunstmagazinen veröffentlicht (wie das Orion Magazine). Ein Dokumentarfilm über das Projekt wurde von Sophie Pegrum produziert und gedreht.

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Hydra
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Sirius
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #1
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #2
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #4
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Canis Majoris
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Centaurus
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #3
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #5
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #6
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Constalation #7
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Ophiuchus
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Solstice Sky #1
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Solstice Sky #2
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Stars Fallen To Earth #1
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Stars Fallen To Earth #2
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Vega
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Ross Ice Shelf Antarctica
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Stellar Axis Antarctica
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu

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Stellar Axis
by Lita Albuquerque & Jean de Pomereu